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Bei Tauchern gilt Marsa Alam wegen der intakten Riffe als Geheimtipp. Auch wenn die Riffe von Marsa Alam nicht zu den allerspektakulärsten in Ägypten zählen (mit Ausnahme des Elphinstone Riffs), beeindrucken sie durch ihre üppigen Korallenlandschaften und die vielfältige Tierwelt. Zudem trifft man nur selten auf andere Tauchboote und kann daher die Riffe ohne den in anderen Orten üblichen Massentourismus erkunden
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Tauchplätze in Marsa Alam
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| Das Elphinstone Riff gehört zu den Höhepunkten eines Tauchurlaubs in Marsa Alam. Das Elphinstone Riff liegt relativ nah am Strand und kann sogar mit Schlauchboot angesteuert werden. Es besteht aus einer Steilwand, die Hunderte Meter in die Tiefe reicht. Aufgrund der guten Zufuhr mit frischem Wasser ist die Korallenwand sehr dicht bewachsen. Außerdem sieht man am Elphinstone Riff sehr viele Großfische. Selbst Schildkröten und Haie sind hier keine Seltenheit. Tauchen um Marsa Alam ist vergleichbar mit Tauchen in Hurghada oder Sharm El Sheikh vor zwanzig Jahren: kaum berührte Plätze von hervorragender Qualität.
Schnorcheln ist im Bereich um El Quseir am Schönsten. Möglich ist es auch bei Marsa Alam, aber die häufige starke Brandung macht das Schnorcheln sehr wetteranfällig. Empfehlenswert ist das Gebiet des Shams Alam Hotel.
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Für Tauch-Neulinge ohne Tauchschein bietet sich das kostenfreie Schnuppertauchen im Pool an, das von vielen Tauchbasen und Hotels angeboten wird. In Sharm El Sheik bieten die Tauschulen auch Schnupperprogramme direkt im Meer unter der strikten Aufsicht eines professionellen Tauchlehrers an, ohne vorheriges Ausprobieren im Pool.
Tauchschulen in Marsa Alam
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